Pressemitteilungen

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16. September 2010

Siemens-Chef Peter Löscher:„Deutschland ist ein Auswanderungsland“

Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, hat mit Blick auf die Integrationsdebatte in Deutschland einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften beklagt. „Deutschland ist ein Auswanderungsland“, sagte Löscher gestern während des ZEIT WIRTSCHAFTSGESPRÄCHS mit ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo im Haus der Industrie in Wien.

16. September 2010

ZEIT FORUM POLITIK: Peer Steinbrück im Gespräch mit Elisabeth Niejahr

Der ehemalige Bundesminister der Finanzen, Peer Steinbrück, spricht im ZEIT FORUM POLITIK mit Elisabeth Niejahr (DIE ZEIT) über sein neues Buch „Unterm Strich“.

14. September 2010

ZEIT CAMPUS FORUM an der Universität Mannheim: Großunternehmen versus Mittelstand – Wer ist der bessere Arbeitgeber?

Viele Studenten ziehen nach ihrem Studium ein bekanntes Großunternehmen einem mittelständischen Betrieb vor. Doch ist es wirklich wegweisend für die Karriere, einen bekannten Namen an oberster Stelle im Lebenslauf stehen zu haben?

14. September 2010

Bundesweiter Vorlesetag am 26. November 2010: Richard von Weizsäcker, Jens Lehmann, Nena, Til Schweiger und Wolfgang Joop – sowie viele andere engagierte Vorleserinnen und Vorleser – machen mit!

DIE ZEIT und die Stiftung Lesen mobilisieren auch in diesem Jahr viele Prominente und Privatpersonen für den bundesweiten Vorlesetag, der am 26. November stattfindet.

13. September 2010

ZEIT Verlag baut Angebot für Schüler aus: Online-Lernplattform und Newsletter für Oberstufenschüler

Der ZEIT Verlag baut das Angebot für Schüler aus. Unter dem Dach von ZEIT für die Schule, Deutschlands größtem Zeitungsprojekt für Schüler und Lehrer, starten am 15. September 2010 eine eigene Online-Lernplattform und ein Schüler-Newsletter.

13. September 2010

Bremer Kunsthändler kritisiert Münchner Messeveranstalter

Der Bremer Kunsthändler Volker Wurster (Galerie Neuse) kritisiert in der aktuellen Ausgabe der Kunstzeitschrift WELTKUNST die Veranstalter der Münchner Kunstmessen: „München zerstört sich durch seine Uneinigkeit als Standort selbst.“