Pressemitteilung der
ZEIT Verlagsgruppe

17. Februar 2011

Vorschläge erbeten: „Marion Dönhoff Preis für internationale Verständigung und Versöhnung 2011“

Die drei Stifter – die Wochenzeitung DIE ZEIT, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie die Marion Dönhoff Stiftung – halten mit dem Preis das Andenken an Marion Gräfin Dönhoff wach. In ihrem Sinne sollen Menschen geehrt werden, die „wissen worum es geht“. Der Marion Dönhoff Preis wird in diesem Jahr zum neunten Mal vergeben.

Die feierliche Preisverleihung findet am Sonntag, 27. November 2011, im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg statt. Es werden ein Ehrenpreis und ein mit 20 000 Euro dotierter Förderpreis verliehen. Mit dem Preis werden Menschen und Organisationen geehrt, die im besonderen Maße zur dauerhaften internationalen Verständigung und Versöhnung zwischen Völkern und Nationen beitragen – die mit kulturellen oder sozialen Projekten, beispielsweise mit Kinder- und Jugendarbeit oder auch mit medizinischen Hilfsprojekten, ein respektvolles und aufrichtiges Miteinander fördern.

Vorschläge mit Begründung erbittet die Jury bis zum 15. April 2011:
Online: www.zeit.de/marion-doenhoff-preis
Per E-Mail: marion-doenhoff-preis@zeit.de
Per Post: DIE ZEIT „Marion Dönhoff Preis“, Buceriusstraße, Eingang Speersort 1, 20095 Hamburg.

Zur Jury gehören: Theo Sommer (DIE ZEIT), Manfred Lahnstein (ZEIT-Stiftung), Hermann Graf Hatzfeldt (Marion Dönhoff Stiftung), Helmut Schmidt, Richard von Weizsäcker, Fritz Stern, Janusz Reiter und Anne Will.

Die Preisträger werden von der Jury ausgewählt und in der ZEIT bekannt gegeben.

Lina Wünsche
Leiterin Hochschulveranstaltungen - in Elternzeit -
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